„Ich bin nicht fotogen" — meine Antwort
Ich sage dir ehrlich: Ich glaube dir das, wenn du es sagst. Ich bezweifle aber, dass es stimmt.
Was bedeutet „fotogen“ überhaupt?
Die meisten Frauen meinen damit: „Auf Fotos sehe ich nie so aus wie ich sein möchte.“ Das ist kein Problem mit deinem Gesicht. Das ist ein Problem mit den Fotos die du bisher hattest.
Fotogenität ist kein Talent. Es ist ein Ergebnis — aus gutem Licht, dem richtigen Moment und einer Atmosphäre in der du dich wohl fühlst. Auf einem schlechten Schnappschuss sieht jeder schlecht aus. Auf einem guten Foto das mit Bedacht gemacht wurde, siehst du gut aus. Du auch.
Wie ich arbeite
Ich gebe keine Befehle. Ich sage nicht „Kopf nach links, Kinn runter, Schultern.“ Das macht Menschen steif — und steife Menschen sehen auf Fotos unnatürlich aus.
Ich führe ruhig, gebe sanfte Impulse, und warte dann. Die schönsten Fotos entstehen nicht wenn alles „perfekt“ ist — sie entstehen zwischen den Posen. Wenn du kurz lachst. Wenn du ausatmest. Wenn du einen Moment vergisst dass da eine Kamera ist. Genau diese Momente fange ich ein.

Drei Dinge die wirklich helfen
Nicht: komplizierte Posen üben oder tagelang darüber nachdenken. Sondern:
- Nicht nüchtern kommen. Nervosität und leerer Magen sind eine schlechte Kombination. Ein kleines Frühstück oder Snack vorher macht einen echten Unterschied.
- Kleidung wählen in der du dich gut fühlst. Nicht die „perfekte“ — die in der du dich wohl und erkannt fühlst. Das spürt man auf den Fotos.
- Sag mir deinen Lieblingssong. Ich frage vor dem Shooting danach. Musik entspannt auf eine Weise die sonst kaum etwas kann.
Das Einzige das du für ein gutes Foto brauchst, bist du.
Einfach du — und jemand der weiß wie man den richtigen Moment abwartet.
Hinweis: Die Bilder in diesem Beitrag wurden mit KI erstellt und dienen der Veranschaulichung.


