Frau betrachtet ihre fertige Fotogalerie entspannt am Laptop
    Tipps & Ratgeber

    Werden meine Fotos veröffentlicht?

    „Und landen die Bilder dann im Internet?“ Diese Frage höre ich fast in jedem Kennenlerngespräch — und ich verstehe sie so gut. Du vertraust mir etwas sehr Persönliches an: dich selbst, vor der Kamera, manchmal verletzlich.

    Die ehrliche Antwort ist schön einfach: Das entscheidest du — und zwar von Anfang an. Bei mir wählst du schon bei der Buchung zwischen zwei Wegen: „Öffentlich“ und „Privat“. Beide sind völlig in Ordnung, und ich erkläre dir hier transparent, was jeder bedeutet.

    Zwei Wege: Öffentlich oder Privat

    Bei jedem Paket (außer Boudoir — das hat ein eigenes System, dazu gleich mehr) wählst du zwischen zwei Varianten:

    Öffentlich — Du erlaubst mir, ausgewählte Fotos für mein Portfolio, meine Website und Instagram zu nutzen. Wir unterstützen uns sozusagen gegenseitig: Du bekommst wunderschöne Bilder, ich darf einen Teil davon zeigen. Genau deshalb ist dieser Preis günstiger.

    Privat — Deine Fotos gehören zu 100 % dir. Ich zeige sie nirgendwo öffentlich. Der etwas höhere Preis steht für volle Kontrolle und Exklusivität — du zahlst dafür, dass die Bilder nur dir gehören.

    Zwei Wege, eine Entscheidung — Öffentlich oder Privat wählst du selbst
    Zwei Wege, eine Entscheidung — Öffentlich oder Privat wählst du selbst

    Gleiche Bilder, gleiche Qualität — nur die Rechte sind anders

    Wichtig zu wissen: In beiden Fällen bekommst du dieselbe Anzahl Fotos in derselben liebevollen Bearbeitung. „Privat“ ist nicht „besser“, und „Öffentlich“ bedeutet nicht, dass du weniger bekommst. Der einzige Unterschied liegt in den Veröffentlichungsrechten:

    • Öffentlich: Ich darf erkennbare Fotos für meine eigene Werbung nutzen — Website, Portfolio, Instagram.
    • Privat: Ich nutze keine erkennbaren Fotos. Sie gehen ausschließlich an dich.
    In beiden Fällen verkaufe ich deine Bilder niemals weiter, gebe sie nicht an Dritte für deren Werbung und nutze sie nicht zum Training von KI. Das ist in meinen AGB ausdrücklich ausgeschlossen.

    Bei „Öffentlich“: Du siehst die Bilder vor der Veröffentlichung

    Damit du dich auch beim Öffentlich-Paket wohlfühlst, zeige ich dir erkennbare Fotos vor der ersten Veröffentlichung noch einmal zur Ansicht. Diese kleine Vorschau ist mir wichtig — sie gibt dir die Sicherheit, dass nichts Unvorteilhaftes online geht.

    Ganz ehrlich: Deine Wahl „Öffentlich“ triffst du bewusst bei der Buchung, und sie ist Teil unseres Vertrags — schließlich ist der günstigere Preis genau daran gekoppelt. Ein einzelnes Foto kannst du aus berechtigten Gründen trotzdem ablehnen, etwa wenn es technisch misslungen ist oder dich wirklich unvorteilhaft zeigt. Ein pauschales „doch lieber alles privat“ im Nachhinein ist aber nicht vorgesehen — denn das wäre dem Privat-Paket gegenüber unfair.

    Vor jeder Veröffentlichung zeige ich dir die erkennbaren Bilder zur Ansicht
    Vor jeder Veröffentlichung zeige ich dir die erkennbaren Bilder zur Ansicht

    Ich habe „Öffentlich“ gebucht und war erst unsicher. Aber Antonina hat mir vorher genau die Bilder gezeigt, die sie nutzen wollte. Das hat sich fair und respektvoll angefühlt.

    — Marie, Portrait-Shooting

    Boudoir: ein eigenes, besonders behutsames System

    Bei intimeren Aufnahmen gelten andere Regeln. Statt „Öffentlich“ oder „Privat“ wählst du beim Boudoir-Shooting eine von drei Veröffentlichungs-Stufen: komplett privat, anonym (also ohne erkennbares Gesicht) oder mit Gesicht. Und hier kannst du deine Entscheidung jederzeit und ohne Angabe von Gründen ändern. Bei so persönlichen Bildern ist mir dein Schutz noch wichtiger als alles andere.

    Beim Boudoir entscheidest du die Sichtbarkeit — komplett privat, anonym oder mit Gesicht
    Beim Boudoir entscheidest du die Sichtbarkeit — komplett privat, anonym oder mit Gesicht

    Was ist ein Model Release?

    Ein Model Release ist eine schriftliche Einwilligung, die regelt, ob und wie ich deine Fotos veröffentlichen darf. Genau das steckt hinter der Wahl zwischen „Öffentlich“ und „Privat“: Bei „Öffentlich“ gibst du mir für ausgewählte Bilder dieses Recht, bei „Privat“ nicht. Der Release schützt vor allem dich — er hält schwarz auf weiß fest, was erlaubt ist und was nicht. In meinem Studio in Pforzheim bespreche ich das vor jedem Shooting persönlich mit dir, damit du genau weißt, worauf du dich einlässt. Nichts davon passiert im Kleingedruckten.

    Noch unsicher? Frag mich einfach

    Du musst dich jetzt nicht festlegen. Wenn du magst, sprechen wir in Ruhe darüber, welcher Weg sich für dich richtig anfühlt — bevor du überhaupt buchst.

    Alle Details zu Preisen und Paketen findest du auf der Preisseite, die genaue Regelung in den häufigen Fragen und ganz transparent in meinen AGB. Und wenn du lieber direkt mit mir sprichst: schreib mir einfach. Dein gutes Gefühl kommt zuerst.

    Hinweis: Die Bilder in diesem Beitrag wurden mit KI erstellt und dienen der Veranschaulichung.

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